| Im September
2000 wurde unterstützt von den Vorständen der Wiener, Innsbrucker
und Grazer Astronomie eine "Interuniversitäre Arbeitsgruppe zur Vorbereitung
der österreichischen ESO-Mitgliedschaft" ins Leben gerufen (Wien:
Hron, Maitzen (Vorsitz), Zeilinger; Innsbruck: Hartl, Schindler (seit 2002);
Graz: Hanslmeier).
Im September 2001
ist das BMBWK an den Rat für Forschung und Technologie-
Im Zuge der Gründung der ÖGA2 wurde die Interuniversitäre Arbeitsgruppe in die ÖGA2 integriert und diese Arbeitsgruppe übernahm im September 2002 die Aufgabe der Erstellung einer Studie "Vorbereitung des Beitritts zum European Southern Observatory: Erhebung und Bewertung der Perspektiven und Potenziale für Forschung, Bildung, Technologie, Innovation und Wirtschaft". Die Studie wurde gemeinsam mit Technopolis Austria durchgeführt und vom BMBWK finanziert. Die Ergebnisse der Studie wurden im Rahmen der RFT-Sitzung am 2.4.2003 vorgestellt und führten zu einer Empfehlung des RFT zur Aufnahme von Verhandlungen mit ESO. Trotz dieser Empfehlung wollte das BMBWK den Ausgang einer Studie über die Mitgliedschaft Österreichs in internationalen forschungsrelevanten Einrichtungen abwarten. Diese Studie wurde vom RFT im November 2004 veröffentlicht und stellt u.a. fest,
was davor geschah: |